Sonntag, der 19 November 2017
 
 
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Autohaus Armin Obert
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Richtiges Profil
Auf das richtige Profil kommt es an
Für die sichere Fahrt durch Herbst und Winter ist die richtige Bereifung entscheidend. Deshalb heißt es schon lange vor dem ersten Schneefall: Die Winterreifen montieren. Ein vier Mil ...
Auf das richtige Profil kommt es an

Für die sichere Fahrt durch Herbst und Winter ist die richtige Bereifung entscheidend. Deshalb heißt es schon lange vor dem ersten Schneefall: Die Winterreifen montieren. Ein vier Millimeter tiefes Profil und eine spezielle Gummimischung sorgen für den richtigen Halt auf den Straßen.

 

Winterreifen gehören in der kalten Jahreszeit zur Standardausrüstung. Das aus gutem Grund, wie umfangreiche Tests zeigen. Ein mit Sommerreifen ausgerüsteter Pkw benötigt auf vereister Straße bei 50 km/h immerhin einen Bremsweg von 43 Metern. Mit Winterreifen verringert sich der Weg auf 35 Meter. Im Ernstfall heißt das: Das Fahrzeug mit Sommerreifen prallt mit 22 km/h gegen ein Hindernis.

Von Oktober bis Ostern
Schon lange vor dem ersten Schneefall sollten Autofahrer die Winterreifen montieren, empfiehlt ein Sprecher des Kfz-Gewerbes. Und gibt Autofahrern eine Faustregel: „Winterreifen von Oktober bis Ostern“. Denn Sommerreifen bieten bei winterlichen Temperaturen keine optimale Sicherheit mehr. Winterpneus haften wegen ihrer speziellen Gummimischung besser auf der Fahrbahn gut – auch auf vereistem Untergrund. Waren sie einst laut und rau, rollen sie heute gut auf der Straße ab.

Vier Millimeter optimal
Die Leistung des Reifens bestimmt aber nicht nur die Gummimischung und die Auslegung des Profils wie das Lamellenprofil bei der Wintervariante. Genauso wichtig seinen auch die unterschiedlichen Profiltiefen, so der Sprecher. Laut Gesetzgeber genügt ein Profil von 1,6 Millimetern, Fachleute raten aber zu mindestens drei Millimetern. Für Winterreifen sind vier Millimeter optimal. Übrigens: Wer mit einer nicht zur Witterung passenden Ausrüstung angehalten wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. Diese Vorschrift gilt auch für Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Im Laufe seines Lebens verliert ein Reifen 80 Prozent seiner Profiltiefe, bevor er nach dem Gesetz als nicht mehr verkehrssicher gilt. Das bedeutet: Reifen aus dem Vorjahr genau ansehen. Praktisch ist da der Ein-Euro-Münzen-Test: Ist der goldene Rand der Münze gut in den Profilrillen versteckt, ist man bei einer Verkehrskontrolle der Polizei auf der sicheren Seite.

Sicherheit geht vor
Um die Reifen möglichst gleichmäßig abzunutzen, sollte diese alle 10 000 bis 15 000 Kilometer an den Achsen getauscht werden ­ von vorn nach hinten und umgekehrt, aber nicht diagonal. Das bessere Profil gehört auf die Hinterachse. Denn entscheidend für die Richtungsstabilität des Autos sind die Seitenführungskräfte der Hinterachse – vor allem bei kritischen Fahrzuständen, etwa in einer etwas schnellen Kurve.
Beim Check ist auch an den Luftdruck zu denken. Er sollte bei Winterreifen um 0,2 bar höher liegen als in den Sommermonaten. Zu wenig Luftdruck erhöht den Rollwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch. Außerdem kann das Fahrzeug in Kurven, beim Bremsen oder bei Lenkmanövern instabil werden.

Hauptuntersuchung
Die regelmäßige Hauptuntersuchung
Die regelmäßige Hauptuntersuchung stellt sicher, dass alle Fahrzeuge mit einem amtlichen Kennzeichen verkehrssicher und vorschriftsmäßig unterwegs sind. Zu Beginn des Jahre ...
Die regelmäßige Hauptuntersuchung

Die regelmäßige Hauptuntersuchung stellt sicher, dass alle Fahrzeuge mit einem amtlichen Kennzeichen verkehrssicher und vorschriftsmäßig unterwegs sind. Zu Beginn des Jahres sind traditionell mehr Pkw-Hauptuntersuchungen (HU) fällig als in den folgenden Monaten. Wer nicht sicher ist oder nicht weiß, wann die nächste Prüfung fällig ist, wirft einen Blick auf die Prüfplakette am hinteren Nummernschild seines Wagens.

Zeit und Kosten können Autofahrer sparen, wenn sie die Hauptuntersuchung (HU) in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung, sprich Autohaus Obert in Rust, in Auftrag geben. Hier wird die Überprüfung von den Überwachungsorganisationen durchgeführt. Unsere Werkstattmitarbeiter checken das Fahrzeug vorab und beseitigen vorhandene Mängel. Die HU Abnahme findet bei Autohaus Obert jede Woche statt.

Vereinbaren Sie noch gleich Heute einen Termin.

 

Frei Werkstatt Wahl
Autofahrer hat die freie Wahl der Werkstatt
Schnell ist es passiert , eine kleine Unachtsamkeit und es kommt zum Unfall. Wichtig ist, in dieser Situation einen klaren Kopf zu behalten und die richtigen Schritte einzuleiten. Damit ...
Autofahrer hat die freie Wahl der Werkstatt

Schnell ist es passiert , eine kleine Unachtsamkeit und es kommt zum Unfall. Wichtig ist, in dieser Situation einen klaren Kopf zu behalten und die richtigen Schritte einzuleiten.


Damit die Schadensabwicklung von Anfang an reibungslos verläuft, haben die Autoexperten der Kfz-Innungen darauf verwiesen, dass im Haftpflichtschaden der Kunde die freie Wahl der Werkstatt hat. Grundsätzlich gelte auch, einen Sachverständigen zur Beweissicherung und zur Feststellung von Schadensumfang, Schadenshöhe, Wertminderung, Restwert, Wiederbeschaffungswert und voraussichtlicher Reparaturdauer zu beauftragen. Dies gelte allerdings nicht bei so genannten Bagatellschäden, die je nach Gerichtsbezirk bis 700 Euro liegen sollten.

Bei einem derartigen Bagatellschaden reiche in der Regel als Schadensnachweis eine Reparaturkalkulation des Meisterbetriebes aus.

Benötigen Sie weitere Infos, wir beraten Sie gerne.