. .

Referenzen Fassade

Neubau WDV 20 cm  Bad Vilbel
... zur Galerie

Angebote

Mediteranes Flair
Spachteltechniken (auch Kalkglätte- oder Kalkpresstechniken genannt) gehören zu den anspruchsvollsten und hochwertigsten Techniken im ... Spachteln

Wir waren nicht untätig!
Um Ihnen einen kleinen Überblick zu verschaffen, für wen die Baudekoration Glück GmbH unter anderem tätig ist, hier einige ... Referenzen



News

Qualität ist ein Muß!

Wir führen alle Arbeiten werden gemäß den VOB Bedingungen aus. Die sichert Ihnen und uns die ...VOB

Wir bilden auch aus.

Wir bilden auch aus! Momentan haben wir 2 Auszubildende beschäftigt. Maler gestalten Fassaden und Innenräume bei Alt- und Neubauten ...Ausbildung

Informelles

Steuern sparen!

Angebotsbild

Seit dem 1. Januar 2006 können die Kosten für Handwerkerleistungen von der Steuerschuld abgezogen werden! Das Finanzamt erstattet bis zu 1200 Euro! 

Leistungen?
Auftraggeber erhalten die Steuerermäßigung für die Kosten von Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

Berechtigung?
Sowohl Eigentümer als auch Mieter können Kosten für Handwerkerleistungen absetzen, die in ihrem Privathaushalt anfallen.

Voraussetzungen?
Erhalt einer Handwerkerrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und separat angesetzten Arbeitskosten. Da auch die anteilige Mehrwertsteuer begünstigt ist, sollte sie getrennt nach Arbeitskosten und sonstigen Kosten ausgewiesen werden.

Überweisung des Rechnungsbetrages auf das Konto des Handwerksbetriebes und Einreichung einer Überweisungsdurchschrift oder eines Kontoauszuges beim Finanzamt im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung.

Ausschluß?
Wenn die Handwerkerkosten bereits als Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden können oder wenn die Handwerkerleistung im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses erbracht wird, kommt die Steuerermäßigung nicht in Betracht.

Berechnung?
Bemessungsgrundlage für den Abzugsbetrag sind die Arbeitskosten. Diese können bis max. 6.000 Euro angesetzt werden. 20 % dieser Kosten können abgezogen werden, d. h. max. 1200 Euro.

Die maximale Förderung kann pro Haushalt einmal im Jahr geltend gemacht werden.

Alle Angaben ohne Gewähr