Die Heizperiode ist vorbei - und genau das ist der Moment, in dem kluge Hausbesitzer handeln. Wartung der bestehenden Anlage oder Planung des Umstiegs: Im Sommer sind Termine verfügbar und die Installation stressfrei.
Wenn die Heizung abgeschaltet wird und die ersten warmen Sommertage kommen, denken die wenigsten noch ans Heizen. Verständlich. Aber genau diese ruhige Phase ist der ideale Moment, um sich um die Heizungsanlage zu kümmern - ohne Zeitdruck, ohne Warteschlange und ohne das unangenehme Gefühl, frieren zu müssen, während der Handwerker noch drei Wochen auf sich warten lässt.
Wärmepumpen sind robuste Anlagen, aber auch sie benötigen regelmässige Pflege. Filter reinigen, Kältemittel prüfen, Steuerung checken, Wärmetauscher kontrollieren - all das gehört zur jährlichen Wartung. Wer das im Sommer erledigt, kann sicher sein: Wenn im Oktober die ersten kalten Nächte kommen, läuft die Anlage zuverlässig.
Wer noch keine Wärmepumpe hat, aber über den Heizungstausch nachdenkt, sollte jetzt mit der Planung beginnen. Eine sorgfältige Planung braucht Zeit: Heizlastberechnung, Auswahl der richtigen Anlage, Anträge für Fördermittel, Abstimmung mit dem Installationsbetrieb. Wer das im Sommer angeht, kann realistisch davon ausgehen, dass die neue Anlage vor der nächsten Heizperiode läuft.
Hinzu kommt: Die Bundesförderung für effiziente Gebäude - kurz BEG - fördert den Einbau von Wärmepumpen aktuell mit bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten, abhängig von Einkommenssituation und weiteren Faktoren. Diese Förderung muss vor Auftragsvergabe beantragt werden. Auch hier gilt: Wer früh plant, hat Zeit für die Antragsstellung.
Nicht jede Wärmepumpe passt zu jedem Gebäude. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die am häufigsten eingesetzten Systeme - sie sind flexibel installierbar und kommen auch bei der Nachrüstung in älteren Häusern zum Einsatz. Erdwärmepumpen arbeiten effizienter, erfordern aber mehr Platzbedarf und Genehmigungen.
Ein wesentlicher Faktor ist die Dämmung des Gebäudes. Je besser gedämmt, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Eine ehrliche Einschätzung vorab ist wichtig.
Wer ohnehin über Solarthermie oder Photovoltaik nachdenkt, kann beides sinnvoll kombinieren. Eine Wärmepumpe, die teilweise mit selbst erzeugtem Strom betrieben wird, senkt die Betriebskosten deutlich. Die Planung beider Systeme zusammen ist effizienter als zwei getrennte Projekte.
› Bestehende Anlage: Wartungstermin für Sommer vereinbaren
› Neues System: Heizlastberechnung und Planung jetzt starten
› Förderung: BEG-Antrag vor Auftragsvergabe stellen
› Kombination prüfen: Solar und Wärmepumpe gemeinsam planen
› Früh buchen: Herbst-Engpässe bei Handwerkern vermeiden
Wärmepumpe warten oder neu planen? Das Team von Sanitär Eisenbeiß - Michael Ihm e.K. in Kehl-Kronenhof berät Sie ehrlich und ohne Umwege - von der ersten Einschätzung bis zur fertigen Installation.
Kontakt: eisenbeiss-ihm@t-online.de | 07851-3166
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Warum sollte man die Wärmepumpe im Sommer warten lassen?
Im Sommer sind Termine kurzfristig verfügbar, ohne Wartezeit und ohne Frostrisiko. Wer im Juni oder Juli wartet, hat im Herbst Ruhe - wenn die Betriebe ausgelastet sind und die Heizperiode beginnt.
Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe?
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert den Einbau aktuell mit bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten - abhängig von Einkommenssituation und weiteren Faktoren. Wichtig: Der Antrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden.
Welche Wärmepumpe passt zu meinem Haus?
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind flexibel installierbar und auch zur Nachrüstung in älteren Häusern geeignet. Erdwärmepumpen arbeiten effizienter, brauchen aber mehr Platz und Genehmigungen. Entscheidend ist auch die Dämmung: Je besser gedämmt, desto effizienter die Anlage.
Lohnt sich die Kombination von Wärmepumpe und Solar?
Ja. Eine Wärmepumpe, die teilweise mit selbst erzeugtem Strom aus Photovoltaik betrieben wird, senkt die Betriebskosten deutlich. Die gemeinsame Planung beider Systeme ist effizienter als zwei getrennte Projekte.
Wer berät zu Wärmepumpen in Kehl und der Ortenau?
Sanitär Eisenbeiß - Michael Ihm e.K. in Kehl-Kronenhof berät von der ersten Einschätzung bis zur fertigen Installation. Kontakt: eisenbeiss-ihm@t-online.de oder 07851-3166.