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Jetzt spalten, spĂ€ter heizen: Warum der SpĂ€tsommer die beste Zeit fĂŒr Brennholz ist

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Haller Forst & GartengerÀte

BurgbĂŒhlstr. 7
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Jetzt spalten, spĂ€ter heizen: Warum der SpĂ€tsommer die beste Zeit fĂŒr Brennholz ist

 

Bildnachweis: Haller Forst & GartengerÀte

Brennholz braucht Zeit zum Trocknen: mindestens ein Jahr, oft zwei. Wer jetzt spaltet, heizt entspannt im nĂ€chsten Winter. Haller Forst & GartengerĂ€te in Lahr fĂŒhrt Holzspalter fĂŒr jeden Bedarf und gibt einen praxisnahen Überblick. Benzin oder Elektro? Stehend oder liegend? Wie viel Spaltkraft brauche ich wirklich?

Wer einen Kaminofen oder eine Holzheizung betreibt, kennt das Prinzip: Brennholz will vorbereitet sein. Frisch geschlagenes Holz enthĂ€lt bis zu 50 Prozent Wasser und muss erst trocknen, bevor es gut brennt. Das dauert je nach Holzart und Lagerung mindestens ein Jahr, bei dicken StĂŒcken deutlich lĂ€nger. Wer also im Winter 2027 warm sitzen will, spaltet und stapelt am besten jetzt. Und wer dabei noch ohne Holzspalter arbeitet oder dessen altes GerĂ€t den Geist aufgegeben hat, ist bei Haller Forst & GartengerĂ€te in Lahr genau richtig.

Stehend oder liegend: eine Frage des Stamms

Der erste Unterschied, der bei der Auswahl eines Holzspalters ins Auge fĂ€llt, ist die Bauform. Liegende Holzspalter sind die klassische Variante: Der Stamm wird waagerecht eingespannt, und der Spaltkeil fĂ€hrt horizontal durch das Holz. Diese Bauform eignet sich gut fĂŒr kurze bis mittellange ScheitlĂ€ngen und ermöglicht ergonomisches Arbeiten im Stehen.

Stehende Holzspalter, auch Vertikalspalter genannt, arbeiten senkrecht. Der Stamm wird aufrecht auf das Spaltkreuz gestellt, der Keil fÀhrt von oben. Diese Variante ist besonders praktisch bei schweren, grossen StÀmmen, die sich kaum heben lassen. Wer grosse Mengen dicker StÀmme verarbeitet, spart hier viel Kraft und Zeit. Viele GerÀte der mittleren und oberen Klasse lassen sich in beide Positionen schwenken, stehend und liegend. Das macht sie flexibel.

Elektro oder Benzin: Der Standort entscheidet

Die zweite wesentliche Entscheidung betrifft den Antrieb. Elektrische Holzspalter sind leise, wartungsarm und ideal fĂŒr den Einsatz im heimischen Garten oder in der Garage, wo eine Steckdose verfĂŒgbar ist. Sie liefern fĂŒr die meisten Privatanwender ausreichend Spaltkraft und sind im Betrieb deutlich gĂŒnstiger als BenzingerĂ€te.

Benzinbetriebene Holzspalter sind ĂŒberall einsetzbar, auch im Wald oder auf dem Feld, weit abseits jeder Steckdose. Sie bieten in der Regel mehr Spaltkraft und sind die erste Wahl fĂŒr alle, die grosse Holzmengen oder sehr hartes Holz verarbeiten. Wer seinen Brennholzbedarf direkt am Schlagort aufarbeiten will, kommt um einen Benzinspalter kaum herum.

Spaltkraft: Mehr ist nicht immer besser

Die Spaltkraft, gemessen in Tonnen, ist eine der wichtigsten technischen Kennzahlen. FĂŒr normales Brennholz aus heimischen Laubhölzern wie Buche, Eiche oder Esche reichen im Privatbedarf GerĂ€te mit 7 bis 12 Tonnen Spaltkraft in der Regel vollkommen aus. Wer sehr grosses oder astreiches Holz spaltet, greift zu mehr. Wichtig ist dabei nicht nur die maximale Spaltkraft, sondern auch die Spaltgeschwindigkeit und die maximale ScheitlĂ€nge.

Das Haller-Team berĂ€t ausfĂŒhrlich, welches GerĂ€t zum tatsĂ€chlichen Bedarf passt. Wer zu wenig Leistung kauft, schleppt schweres Holz und kĂ€mpft mit jedem Stamm. Wer ĂŒberdimensioniert kauft, zahlt fĂŒr Leistung, die er nie braucht. Die richtige Wahl liegt dazwischen, und die findet man am besten im persönlichen GesprĂ€ch.

Holzspalter auf einen Blick

Liegendkurze bis mittellange Scheite, ergonomisches Arbeiten im Stehen
Stehendschwere, grosse StÀmme, Keil fÀhrt von oben
Elektroleise, wartungsarm, braucht eine Steckdose
BenzinĂŒberall einsetzbar, in der Regel mehr Spaltkraft
Spaltkraft privat7 bis 12 Tonnen fĂŒr Buche, Eiche oder Esche
Trocknungszeitmindestens ein Jahr, oft zwei

Wer dem WhatsApp-Kanal HallerForst folgt, erfĂ€hrt als Erster, wenn neue Modelle oder saisonale Angebote rund um Brennholztechnik verfĂŒgbar sind.

Kurz zusammengefasste FAQ

Wie lange muss Brennholz trocknen?

Frisch geschlagenes Holz enthĂ€lt bis zu 50 Prozent Wasser. Je nach Holzart und Lagerung dauert das Trocknen mindestens ein Jahr, bei dicken StĂŒcken deutlich lĂ€nger.


Stehender oder liegender Holzspalter?

Liegende GerÀte passen zu kurzen bis mittellangen Scheiten. Stehende GerÀte sind praktisch bei schweren, grossen StÀmmen, die sich kaum heben lassen. Viele GerÀte der mittleren und oberen Klasse lassen sich in beide Positionen schwenken.


Elektro oder Benzin?

Elektrische Holzspalter sind leise und wartungsarm und eignen sich fĂŒr Garten und Garage mit Steckdose. Benzinspalter sind ĂŒberall einsetzbar, bieten meist mehr Spaltkraft und sind die erste Wahl fĂŒr grosse Holzmengen und sehr hartes Holz.


Wie viel Spaltkraft brauche ich?

FĂŒr Brennholz aus Buche, Eiche oder Esche reichen im Privatbedarf in der Regel 7 bis 12 Tonnen. FĂŒr sehr grosses oder astreiches Holz darf es mehr sein.


Wo bekomme ich Beratung in Lahr?

Bei Haller Forst & GartengerĂ€te, BurgbĂŒhlstrasse 7, 77933 Lahr. Das Team berĂ€t, welches GerĂ€t zum tatsĂ€chlichen Bedarf passt.

Anlaufstelle und Kontakt

FirmaHaller Forst & GartengerÀte
AdresseBurgbĂŒhlstrasse 7, 77933 Lahr
Telefon07821-37324
E-Mailinfo@haller-forst.de
Websitewww.haller-forst.de

Text: apg.