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(21.01.2013)
Der Chefsessel im Rathaus von Kippenheimweiler ist wieder besetzt: Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller hat Tobias Fäßler (Freie Wähler) in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrats in sein Amt als Ortsvorsteher eingeführt.
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http://www.badische-zeitung.de/tobias-faessler-ist-nun-im-amt
(15.01.2013)
Der 59-Jährige war 35 Jahre Ortsvorsteher von Kippenheimweiler.
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http://www.badische-zeitung.de/roth-ein-vorbild-im-ehrenamt
Eberhard Roth hört als Ortsvorsteher Ende 2012 auf Nach 35 Jahren geht im Stadtteil Kippenheimweiler eine Ära zu Ende / Bereits Ende Juli scheidet Roth aus dem Ortschaftsrat aus.
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http://www.badische-zeitung.de/eberhard-roth-hoert-als-ortsvorsteher-ende-2012-auf
Kippenheimweiler verabschiedet Ortsvorsteher Eberhard Roth
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http://www.badische-zeitung.de/kippenheimweiler-verabschiedet-ortsvorsteher-eberhard-roth
"Für uns in Lahr war das eine heiße Kiste"
40 JAHRE ORTENAUKREIS (2): Interview mit Kreisrat-Urgestein Eberhard Roth, der dem Gremium seit 1984 angehört, zur Gründung und Entwicklung des Landkreises.
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http://www.badische-zeitung.de/fuer-uns-in-lahr-war-das-eine-heisse-kiste
(17.12.2012)
Freie Wähler lehnen die Beteiligung an Europa-, Bundes- und Landtagswahlen weiterhin ab LAHR (rb). Im Rahmen der gemeinsamen Haushaltsberatungen haben Fraktion und Vorstand der Freien Wähler Lahr ihren Beschluss, sich auch in Zukunft nicht an den Landtags-, Bundestags- und Europawahlen zu beteiligen, noch einmal bekräftigt. Der Ortsverband Lahr unterstützt damit die klare Haltung des FW-Landesverbandes Baden-Württemberg, der die Gründung einer Bundespartei unter dem Namen „Freie Wähler“ und auch die Bildung einer Landesvereinigung dieser Partei strikt ablehnt und sich von jeglichen Aktivitäten in dieser Richtung distanziert.
Der Vorsitzende der Freien-Wähler-Gemeinderatsfraktion, Eberhard Roth – und mit ihm das komplette Vorstands- und Fraktionskollegium – lehnt die von Befürwortern einer Parteigründung propagierte Doppelstrategie, die Bundes- und Landespartei solle das Feld der Landtags-, Bundestags- und Europawahlen bestellen, während sich die Kreis- und Ortsverbände weiterhin auf die kommunale Ebene beschränken könnten – mit Vehemenz ab. Der Sonderstatus als wählbare Alternative zu den etablierten Parteien und der konzentrierte Einsatz auf allen kommunalen Ebenen habe die Bürgerinnen und Bürger bisher überzeugt und über viele Jahre hinweg die Freien Wähler in Gemeinden, Städten und auch den Landreisen stark gemacht. „Als Partei würden die Freien Wähler ihren Sonderstatus als parteilose, unabhängige, ausschließlich ihrem Gewissen und dem Gemeinwohl verpflichtete Kraft verlieren, viele engagierte Mandatsträger und noch mehr treue Wähler würden uns den Rücken kehren“, sind sich Fraktionsvorsitzender Eberhard Roth, sein Stellvertreter Klaus Girstl und die Vorsitzende des Stadtverbands, Martina Enneking, sicher. Das Grundverständnis der Freien Wähler dürfe keinesfalls - und schon gar nicht aus finanziellen Erwägungen heraus - geopfert werden, so Eberhard Roth.
(Parteien und auch Einzelkandidaten erhalten bei Erreichen eines bestimmten Stimmenpotentials Zuweisungen nach dem Parteiengesetz (PartG). Eine „Freie-Wähler-Partei“ würde die Axt an den Wurzeln der Freien Wähler bedeuten, sind sich Fraktion und Vorstand der Freien Wähler Lahr über die Auswirkungen einer Partei-Gründung auf die Arbeit der parteilosen Mandatsträger einig.
( 29.03.2012 )
Marion Himmelsbach ist neue 2. Stellvertreterin von Martina Enneking – Positive Halbzeitbilanz
LAHR (rb). Die Lahrer Freien Wähler sind mit gestärktem Selbstvertrauen in die zweite Halbzeit der laufenden Legislaturperiode gegangen: Bei der Mitgliederversammlung im Eventhaus Vetter haben Mandatsträger und geschäftsführender Vorstand eine positive Bilanz ihres kommunalpolitischen Engagements vorgelegt und den geschäftsführenden Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Neu im Leitungsteam ist Marion Himmelsbach aus Reichenbach, die einstimmig zur 2. Stellvertreterin der Vorsitzenden Martina Enneking gewählt wurde.
Die Stadtverbands-Vorsitzende ließ zum Auftakt der Jahres-Hauptversammlung ein für die Freien Wähler Lahr arbeits- und erfolgreiches Jahr im Zeitraffer Revue passieren, in dem die Mandatsträger im Gemeinderat, in den Ortschaftsräten sowie im Kreistag dem Wähler-Auftrag entsprechend ihre sachbezogene Kommunalpolitik fortgesetzt hatten.
In seinem kurzen Streifzug durch die Gemeinderatssitzungen zog Fraktionsvorsitzender Eberhard Roth ein insgesamt positives Fazit. Zwar sei man mit den anderen Fraktionen nicht immer Hand in Hand gegangen, dennoch habe für die Gesamtstadt einiges erreicht werden können, die Mandatsträger der Freien Wähler hätten sich in ihrer Argumentation stets an den Zielsetzungen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet. Für die Freien Wähler stünden auch weiterhin die Themen Bildung/Betreuung sowie die Entwicklung der Kernstadt parallel zu den Stadtteilen im Fokus. Mit aller Kraft werde man sich für den Erwerb des Startbahnbereiches samt Nebenflächen auf dem Flugplatz durch die Stadt einsetzen – allerdings nur zu einem erschwinglichen Preis, so Roth, der die offene und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Gemeinderatsfraktion und den übrigen Mandatsträgern der Freien Wähler hervorhob.
Der finanzpolitische Sprecher der FW-Gemeinderatsfraktion, Klaus Girstl, informierte in seinem Referat über die Finanzen der Stadt Lahr, zu deren erfreulichen Entwicklung die Freien Wähler einen maßgeblichen Beitrag geleistet hätten. Girstl und Roth sprachen sich unisono erneut für die Aufstellung eines Doppelhaushaltes aus.
Aus der Lenkungsgruppe informierte Annerose Deusch über den aktuellen Stand der Planungen für die Ausrichtung der Landesgartenschau und gab einen Ausblick auf die noch in diesem Jahr zur Ausführungen kommenden Baumaßnahmen.
Nachdem Eberhard Roth über die im Kreistag bereits ausgeführten und noch geplanten Großprojekte informiert hatte, gaben die Stadtteilreferenten Bernd Eble (Hugsweier), Jürgen Sleifir (Kippenheimweiler), Wolfgang Beck (Kuhbach), Franz Hauser (Langenwinkel), Frank Jenne (Mietersheim) und Isabella Ketterer-Gür (Reichenbach) einen Überblick über die Themenschwerpunkte aus den Ortschaftsräten.
Geschäftsführerin Trude Sommer konnte in ihrem Bericht über die Finanzen der Freien Wähler den Mitgliedern dank der Spendenfreudigkeit der FW-Gemeinderatsfraktion, die ihre Sitzungsgelder erneut zur Verfügung gestellt hatte, ebenfalls eine positive Bilanz vorlegen. Eberhard Roth dankte der „Guten Seele der Freien Wähler Lahr“ für ihre ehrenamtliche Arbeit.
Wahlen: Martina Enneking (Vorsitzende), Klaus Girstl (1. Stellvertreter), Marion Himmelsbach (2. Stellvertreterin), Trude Sommer (Schriftführerin/Rechnerin), Reiner Beschorner (Medienwart). Der Vorstand wird durch je sieben Beisitzer für die Kernstadt und die Stadtteile komplettiert. In diesem Team hat Rüdiger Stope den Platz von Gunther Lehmann und Heidi Huber den von Franz Hauser eingenommen.
Medienwart: Reiner Beschorner
(18.09.2012)
Stadtverband Lahr lehnt die Beteiligung der Freien Wähler an überregionalen Wahlen strikt ab
LAHR (). Bei einer gemeinsamen Tagung hat sowohl der Gesamtvorstand als auch die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler Lahr einstimmig gegen eine künftige Beteiligung der Freien Wähler an Landtags-, Bundestags- und Europawahlen votiert.
„Die parteiunabhängige, sachbezogene Kommunalpolitik ist nach wie vor unser Metier, wir sehen uns auch für die Zukunft allein den Wählerinnen und Wählern in Stadt und Landkreis verpflichtet. Deshalb werden wir uns nicht von einem bundesweiten Wahlprogramm vereinnahmen lassen und auch künftig ausschließlich kommunalpolitische Aufgaben wahrnehmen“ bezogen Vorsitzende Martina Enneking und Fraktionsvorsitzender Eberhard Roth klar Position gegen anders lautende Pläne der Freien Wähler Deutschland.
Mit der klaren Zielsetzung, die Lahrer Innenstadt zu stärken, hat nach der Fraktion auch der Gesamtvorstand der Freien Wähler das im Rahmen der Innenstadtentwicklung vom Gemeinderat in Auftrag gegebene generelle Parkraumkonzept befürwortet und begrüßt, dass sich die Werbegemeinschaft frühzeitig in das Verfahren eingebracht hat. Nach Ansicht der Freien Wähler ist eine komfortable Erreichbarkeit der Stadt – auch mit dem Auto – für eine gesunde Entwicklung der Innenstadt unerlässlich und damit für die dort angesiedelten Geschäftswelt von existenzieller Bedeutung. Dazu zählt für die Freien Wähler neben der besseren Auslastung der vorhandenen Parkhäuser vor allem auch die großzügige Bereitstellung oberirdischer Parkplätze als Ergänzung zu den in großem Umfang von den Märkten im Umfeld der Innenstadt kostenlos zur Verfügung gestellten Parkplätze als wichtiges, kundenorientiertes Angebot. Diese Zielrichtung werde seiner Wahrnehmung zufolge jedoch nicht von allen Mitgliedern des Gemeinderates geteilt, bedauerte der Fraktionsvorsitzende in seinem Statement. In einem Schreiben an die Werbegemeinschaft unterstützten die Freien Wähler deren Anliegen, das derzeitige oberirdische Parkraumangebot einer Überprüfung zu unterziehen mit dem Ziel, weiteren Parkraum zu schaffen. Die von der Werbegemeinschaft eingebrachten Vorschläge für insgesamt 60 weitere Parkplätze werden von den Freien Wählern als guter Ansatz gesehen, den Innenstadtkunden teilweise ungenutzte Flächen als Parkraum zur Verfügung zu stellen.
Zur aktuellen Situation der städtischen Finanzen bestärkte der Gesamtvorstand der Freien Wähler Lahr in der gemeinsamen Tagung die Gemeinderatsfraktion in ihrer Forderung, die in den Haushaltsjahren 2011 und 2012 erwirtschafteten Überschüsse in wesentlichen Teilen den allgemeinen Rücklagen zuzuführen, um die Finanzierung der geplanten Vorhaben wie die Landesgartenschau, den Erwerb weiterer Flächen auf dem Flugplatz und die Sanierung öffentlicher Gebäude, vor allem Schulen und Kindergärten sicher stellen zu können.
Als weitere Zielsetzung sehen die Freien Wähler Lahr die Weiterentwicklung der sieben Stadtteile mit Hilfe des von der der Landesregierung aufgelegten ELR-Programms. Zeitnah erwarten die Freien Wähler außerdem konkrete Ergebnisse im Bereich des städtischen Gebäudemanagements und der Wirtschaftsförderung.
( 29.03.2012 )
Das Urgestein der Freien Wähler Langenwinkel wurde aus dem Vorstandsteam verabschiedet.
LAHR (rb). Bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes der Freien Wähler Lahr ist Franz Hauser von seiner Nachfolgerin Heidi Huber aus dem Vorsitz der Freien Wähler Ortsgruppe Langenwinkel und von der Stadtverbandsvorsitzenden Martina Enneking aus dem erweiterten Vorstandsgremium des Stadtverbandes Lahr verabschiedet worden.
Heidi Huber erinnerte in ihrer Laudatio auf den verdienstvollen Kommunalpolitiker an den Werdegang der Freien Wähler Langenwinkel, deren heutiges Gesicht Franz Hauser entscheidend geprägt habe. Seit dem Beginn der kommunalpolitischen Karriere von Franz Hauser im Ortschaftsrat Langenwinkel vor 37 Jahren haben die Freien Wähler in jedem Wahljahr an Stimmen zulegen können, was in erster Linie dem Engagement von Hauser zu verdanken sei, der viele Jahre Ortsvorsteher-Stellvertreter gewesen war.
Bei den letzten Wahlen zum Ortschaftsrat im Jahr 2009 haben die Freien Wähler mit einem Stimmenanteil von 56,99 Prozent sechs der zehn Mandate erringen können – Franz Hauser hat seiner Nachfolgerin Heidi Huber ein gut bestelltes Feld hinterlassen.
Medienwart: Reiner Beschorner
( 05.03.2012 )
Franz Hauser zieht sich aus der Leitung Freien Wähler-Stadtteilgruppe Langenwinkel zurück
LANGENWINKEL. An der Spitze der Freien Wähler Langenwinkel ist eine kürzlich Ära zu Ende gegangen. Franz Hauser hat in einer Zusammenkunft im Schulungsraum der Feuerwehrabteilung Langenwinkel nach 37 Jahren die Leitung der Stadtteilgruppe an Heidi Huber übergeben.
Die Geschichte der Freien Wähler im Stadtteil Langenwinkel ist eng mit dem Namen Franz Hauser verknüpft: Den gebürtigen Ruster hat es 1970 zwecks Familiengründung nach Langenwinkel verschlagen, wo er sich der Freiwilligen Feuerwehr anschloss. Nach eigenem Bekunden hatte Hauser damals nichts mit der Kommunalpolitik am Hut, schon gar nicht wollte er einer politischen Partei beitreten. Vier Jahre später war Adolf Hüftle auf der Suche nach jüngeren Kandidaten für die Wahl des Ortschaftsrates. Nach einiger Zeit hatte Hauser dem Drängen Hüftles auf einen Listenplatz nachgegeben und wurde auf Anhieb in den Ortschaftsrat gewählt. Bei den Sitzen von Franz Hauser und Friedrich Kappus lag der Stimmenanteil der Freien Wähler damals bei 14,4 Prozent. Die Freien Wähler konnten im Laufe der Jahre ihren Stimmenanteil immer weiter ausbauen, bei den letzten Wahlen am 7. Juni 2009 ist dieser auf 57 Prozent angestiegen, die Freien Wähler hatten damit sechs Mandate erzielt und stellen mit Annerose Deusch seit 2004 auch die Ortsvorsteherin.
Annerose Deusch würdigte in ihrem Rückblick auf die Geschichte der Freien Wähler Langenwinkel das nimmermüde Engagement von Franz Hauser, der als Vorsitzender der Stadtteilgruppe, als Ortschaftsrat und als Ortsvorsteher-Stellvertreter das Gesicht der Freien Wähler und damit auch das des Stadtteil entscheidend mitgeprägt habe. Sowohl die Ortsvorsteherin als auch die übrigen Mitglieder der FW-Stadtteilgruppe zeigten Verständnis für den Wunsch Hausers, in Sachen Kommunalpolitik etwas kürzer treten und der jüngeren Generation Gelegenheit zu geben, Verantwortung bei den Freien Wählern und damit auch in der Kommunalpolitik des Stadtteils Langenwinkel zu übernehmen. Unter dem Beifall der Anwesenden erklärte sich Heidi Huber bereit, bis zu den Kommunalwahlen im Jahr 2014 als Stadtteilreferentin der Freien Wähler Langenwinkel zu fungieren und dann über eine Fortsetzung zu entscheiden. Heidi Huber ist die Tochter des ehemaligen Langenwinkler Ratschreibers, Bürgermeisters und Ortsvorstehers Günther Hartmann. Reiner Beschorner
(30.01.2009)
Die Reichenbacher Freien Wähler haben Ihre
Mannschaft für die Kommunalwahl im Juni
beisammen. Stolz präsentierten sie in Ihrer
Versammlung die komplette Liste der Kandidaten
für den Ortschaftsrat.
(30.01.2009)
Die Freien Wähler in Reichenbach treten
mit zehn Kandidatinnen und Kandidaten zu
den Ortschaftsratswahlen an. Ihr Ziel ist es,
die vier Sitze im Gremium zu halten.
(17.02.2009)
Ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte sachbezogene und
unabhängige Kommunalpolitik.
(10.06.2009)
Die Schlacht ist geschlagen. Die Sitzverteilung auch
für die Orschaftsräte in Lahr steht. Große Veränderungen
sind nicht zu konstatieren. Die Freien Wähler gehen
verstärkt in die Kommenden fünf Jahr. SPD, vor allem
aber die CDU mussten Verluste hinnehmen. Spannend wir die
Frage, wer in Sulz künftig als Ortsvorsteher fungiert,
nachdem dort Johannes Haller nicht mehr antritt.